Daddelkiste

Die „Daddelkiste“ ist 2009 entstanden und sollte vor allem aktuelle Spiele mit allen Details und ausreichend Frames (z.B. Crysis Warhead etc.) darstellen. Ausserdem stand der neue DX11 Standard vor der Tür.

Dies war mein erster Versuch Leistung und einen geringen Geräuschpegel unter einen Hut zu bringen. Bei Festplatten wie WD-Raptor und einer „ATI“ Radeon HD5870 kein leichtes  Unterfangen.

Um die Kiste leise zu bekommen, kamen aus dem Hause BeQuiet Lüfter und Dämmung zum Einsatz.

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Ein Riesen Kühler von Prolimatech „Megahalem“ und zwei Lüfter von Noiseblocker sorgen für ausreichend Abwärme und Ruhe. Über ein Kilo Gewicht und 16cm Einbauhöhe hängen jetzt am Mainboard.

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Die beiden 12 cm Lüfter vom Typ Noiseblocker NB Black Silent Pro sind bei geschlossenem Gehäuse nicht zu hören.

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Die Noiseblocker reichen für die Gehäusebelüftung nicht aus. Da mußten BeQuiet Lüfter mit größerer Fördermenge her.

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Die Festplatten entrichten ihren Dienst in trägerlosen Hot Swaps mit Entkoppelung.

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Die trägerlosen Quickports reduzieren Schwingungen und ermöglichen problemlosen Wechsel von Datengräbern.

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Die Grafikkarte ist unter Spielebelastung ein lärmender Alptraum (selbst durch geschlossene Kopfhörer). Folglich gab es auch dafür einen großen Lüfter mit ordentlich Hub und wenig Lärm (schiebt 160 Kubikmeter pro Stunde an der Grafikkarte vorbei). Der Lüfter der Graka lies sich runterregeln ohne das diese zur Herdplatte wurde. Das war die einzige Lösung ohne die Graka zu zerlegen und mit neuem Kühler auszurüsten.

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Am Displayport hängt ein Farbechter 24″ EIZO Monitor. Die Farben kommen gut zur Geltung und beim Zocken und Filme gucken leistet die Radeon super Arbeit.

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Für Videobearbeitung und ein schnelles Betriebssystem sind schnelle Platten von Vorteil. Vor allem zwei schnelle Raptoren aus dem Hause Western Digital im RAID O. Mit 250MB/ Sek. eine brauchbare Lösung. Nand-Flash-Speicher waren noch sehr teuer (SSD=Gebrauchtwagen).

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Für die legendäre Kino Soundmaschine „Logitech Z5500“ und einem Speedlink Medusa 5.1 Headset mit Klinke kam nur eine Soundkarte von Creative Labs in Frage.

Das ASUS ROG Logo ist beleuchtet (bringt nur nix ohne Plexiglas in der Tür)

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Mit dem 5,25″ Anschlußeinschub, Regler und Makrotasten zum Umschalten von Kino (optical) auf  zocken am Abend (5.1 Klinke) und verschiedener Sound Modi, die Wiedergabe von DTS / Dolby Digital Inhalten und Games lässt die Fatality keine Wünsche offen. Als besonderes Schmankerl hat dieses Teil einen optischen Eingang.

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Das Gehäuse ist ein Midi Tower AEGIS von Chieftec und bietet eine Menge Raum für einen Haufen Festplatten, große Grafikkarten und diverser 120mm Lüfter. Zudem hat es als Midi Tower Platz für vier 5,25″ Einschübe.

Das Netzteil von Cougar (Brand von Seasonic) passt farblich gut ins Konzept, ist modular und stellt 700 Watt zur Verfügung.

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Konfiguration:

  • MB: Asus Maximus III Formula
  • Proz: Intel i7 860
  • Ram: Corsair 4x 2GB DDR3 1600
  • Graka: ATI Radeon HD5870 1GB
  • Sound: X-Fi Fatality Titanium in eigenem Gehäuse und 5,25″ Panel
  • HDD: 2x WD Raptor 600GB 2,5″ (RAID O)
  • HDD: 2x WD ECO Green 1TB
  • ODD: Pioneer BD203
  • NT: Cougar S700 Modular
  • Gehäuse: Chieftech AEGIS Midi Tower, BeQuiet Dämmkit
  • Kühlung: Prolimatech Megahalems
  • Lüftung: 2x NB Black Silent Pro 120mm, BeQuiet Silent Wings 120mm
  • und irgendein orangener 160 mm Lüfter

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